Das Jahresende 2017 naht.... Erfahren Sie schon heute alles über Vorweihnachtszeit und Sylvester im Cafe Restaurant Hotel Johannisberg:

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BELIEBTER JOHANNISBERGBRUNCH

Jeden Sonntag von
11.00 - 14.30 Uhr Hier klicken!

NOBEL SPEISEN

2017 - 
Das Jahr der Genießer! 

Der Jahresprogramm Flyer hier zum Download.

Kulinarische und literarische Höhepunkte: Carmen Renate Köper liest aus Werken von Nobelpreisträgern, und das Team des Cafe Restaurant Hotel Johannisberg serviert ein Nobelpreismenü.

ÖFFNUNGSZEITEN/
KÜCHENZEITEN

Täglich geöffnet
von 8.00-22.30 Uhr

 

Küchenzeiten

Montag-Samstag

Frühstück
8.00-11.30 Uhr
Mittagskarte

12.00-14.30 Uhr

Kaffee und Kuchen

14.00-18.00 Uhr

Abendkarte

18.00-22.00 Uhr

 

Sonntags

Frühstück
8.00-10.45 Uhr

Brunch
11.00-14.30 Uhr

Mittagskarte

12.00-14.30 Uhr

Kaffeezeit
14.30-18.00 Uhr

Abendkarte
18.00-22.00 Uhr

EVENTS

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KONTAKT

Ein freundliches Team berät Sie gerne individuell zu all Ihren Fragen und Wünschen.

Fairtrade Stadt:
Das Café Restaurant Hotel Johannisberg

ist mit dabei

JOHANNISBERG

Cafe Restaurant Hotel
Johannisberg 14
61231 Bad Nauheim

Telefon: +49 (0) 6032 1442

Fax: +49 (0) 6032 1418

 

info@johannisberg-badnauheim.de

Rabindranath Tagore

Nobel speisen am 21. September 2013 - Impressionen

Nobel speisen

Herausragende Weltliteratur – diesen Abend widmen wir drei Schriftstellern, die zu den Größen des 20. Jahrhunderts zählen. Zur Wahl: Hermann Hesse, Thomas Mann und Rabindranath Tagore.

 

21. September 2013 Literaturnobelpreis 1946 Hermann Hesse (1877-1962), Schweiz Zwischen den Kulturen, tief in die Seele. Der weltweit meistgelesene deutschsprachige Schriftsteller hat sich immer Themen der menschlichen Existenz gewidmet. Er war stets ein Suchender, beeinflusst von Schicksals- schlägen, psychologische Lehren und Spiritualität. Alle seine Werke enthalten eine stark autobiografische Komponente. „Der Steppenwolf“ und „Siddharta“ machten ihn weltbekannt. 1946 erhielt er den Literatur- nobelpreis „für seine inspirierte Verfasserschaft, die in ihrer Entwicklung neben Kühnheit und Tiefe zugleich klassische Humanitätsideale und hohe Stilwerte vertritt.“*


*offizielle Begründung für die Preisvergabe

 

Literaturnobelpreis 1929 Thomas Mann (1875-1955), Deutschland Romane, Erzählungen und Novellen, Theaterstücke und Essays – der in Lübeck geborene Schriftsteller zählt zu den bedeutendsten Erzählern im 20. Jahr- hundert. Nachdem er schon als Schüler Prosaskizzen und Aufsätze veröffentlichte, gelangte er mit seinem Erstlingsroman zu Berühmtheit und wurde „vor- nehmlich für seinen großen Roman „Buddenbrooks“, der im Laufe der Jahre eine immer mehr sich festi- gende Anerkennung als ein klassisches Werk der zeitgenössischen Literatur gewonnen hat“* 1929 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Unter der nationalsozialistischen Herrschaft emigrierte Mann und lebte im Exil. Sein letzter Roman „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ blieb unvollendet.


Sie haben entschieden:

Literaturnobelpreis 1913 Rabindranath Tagore (1861-1941), Britisch-Indien „Die bedeutendste aller Tatsachen des gegenwärtigen Zeitalters ist, dass sich der Osten und der Westen begegnet sind.“ Diese Aussage Tagores spiegelt sein ganzes Schaffen wieder. Er war ein Dichter, Philo- soph, Maler, Komponist und Musiker, der sich von traditionellen indischen sowie westlichen Einflüssen inspirieren ließ. Als Universalgelehrter, Kultur- und Sozialreformer modernisierte er die Kunst seiner Heimat. 1913 erhielt er den Nobelpreis für Literatur „auf Grund der tiefen und hohen Beziehung sowie der Schönheit und Frische seiner Dichtungen, die auf eine glänzende Weise sein dichterisches Schaffen auch in dessen eigentümlich-em englischen Gewand der schönen Literatur des Abendlandes einverleibt.“*