BARBECUE

Jeden Freitag

18.00 Uhr - 22.00 Uhr

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Kulinarische und literarische Höhepunkte: Carmen Renate Köper liest aus Werken von Nobelpreisträgern, und das Team des Cafe Restaurant Hotel Johannisberg serviert ein Nobelpreismenü.

BELIEBTER JOHANNISBERGBRUNCH

Jeden Sonntag von
11.00 - 14.30 Uhr Hier klicken!

ÖFFNUNGSZEITEN/
KÜCHENZEITEN

Täglich geöffnet
von 8.00-23.00 Uhr

 

Küchenzeiten

Montag-Samstag

Frühstück
8.00-11.30 Uhr
Mittagskarte

12.00-14.30 Uhr

Abendkarte

18.00-22.00 Uhr

Kaffee und Kuchen
8.00-23.00 Uhr

Sonntags

Frühstück
8.00-11.00 Uhr

Brunch
11.00-14.30 Uhr

Mittagskarte

12.00-14.30 Uhr

Kaffeezeit
14.30-18.00 Uhr

Abendkarte
18.00-22.00 Uhr

Kaffee und Kuchen
8.00-23.00 Uhr

Fairtrade Stadt:
Das Café Restaurant Hotel Johannisberg

ist mit dabei

EVENTS

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KONTAKT

Ein freundliches Team berät Sie gerne individuell zu all Ihren Fragen und Wünschen.

JOHANNISBERG

Cafe Restaurant Hotel
Johannisberg 14
61231 Bad Nauheim

Telefon: +49 (0) 6032 1442

Fax: +49 (0) 6032 1418

 

info@johannisberg-badnauheim.de

Nobel speisen am 8. November 2014

Die Schriftsteller der Sowjetunion

Zwischen Piano und Politik, zwischen Gesellschaftskritik und Gefängniswelt – für Sie standen zur Wahl: Boris Pasternak, Michail Scholochow und Alexander Solschenizyn.

Ausgewählt wurde: Boris Pasternak!

(Foto: RIA Nowosti)

Literaturnobelpreis 1958
Boris Pasternak (1890-1960), Sowjetunion

 

Anfänglich will der Sohn jüdischer Eltern Pianist und Komponist werden. Nach einem Auslandssemester an der Universität Marburg und Reisen in die Schweiz und nach Italien widmete sich Boris Pasternak der Poesie.

 

Seine Werke zwischen Philosophie und russischer Revolution machen ihn zu einem der  wichtigsten Dichter der russischen Moderne. Der Roman „Doktor Schiwago“ bringt ihm weltweit Ruhm ein. „Für seine bedeutende Leistung sowohl in der zeitgenössischen Lyrik als auch auf dem Gebiet der großen russischen Erzähltradition“* erhält Pasternak den Nobelpreis für Literatur.

(Foto: Manuel Bidermanas)

Literaturnobelpreis 1965
Michail Scholochow (1905-1984), Sowjetunion

 

In ländlicher Region aufgewachsen und im russischen Bürgerkrieg auf Seiten der Revolutionäre aktiv, zieht Michail Scholochow 1922 nach Moskau, um Journalist zu werden.

Er besucht Schriftstellerkurse und veröffentlicht seine erste Kurz- geschichte und seinen ersten satirischen Artikel. Berühmt wird er mit dem bedeutendsten und umstrittensten Roman der sowjetischen Literatur, „Der stille Don“. 1965 erhält er den Nobelpreis für Literatur „für seine künstlerische

Kraft und Ehrlichkeit, womit er in seinem Don-Epos einen geschichtlichen Zeitabschnitt aus dem russischen Volksleben gestaltet hat.“*

(Foto: Manuel Bidermanas)

Literaturnobelpreis 1970
Alexander Solschenizyn (1918-2008), Sowjetunion

 

Der Philosophie-Student führt die Tradition der russischen Realisten fort.

Alexander Solschenizyn setzt sich kritisch mit dem Stalinismus auseinander. Sein Roman „Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch“ schildert einen Häftlingstag. Ihm folgen „Der erste Kreis der Hölle” und sein Hauptwerk „Der Archipel Gulag“.

 

Es beschreibt Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen von Menschen. Der russische Schriftsteller und Dramatiker erhält den Nobelpreis für Literatur „für die ethische Kraft, mit der er die unveräußerliche Tradition der russischen Literatur weitergeführt hat.“*

*offizielle Begründung für die Preisvergabe